Umwelt-, Klimaschutz, Nachhaltigkeit: „Green jobs“ und „Green Economy“ sind Wachstumssektoren. Dennoch steigt die Skepsis bei vielen Menschen, ob die Grün-Aktivitäten von Unternehmen und staatlichen Stellen ernst gemeint sind.

Immer mehr Konsumentinnen und Konsumenten verlangen Auskunft, unter welchen Bedingungen Produkte tatsächlich hergestellt werden. Auch wenn beim Kauf eines Artikels der Preis eine wichtige Rolle spielt, steigt das Interesse an den sozialen und ökologischen Auswirkungen eines Produktes bei Produktion, Transport, Vertrieb und Entsorgung. Dies gilt für Lebensmittel genauso, wie für Textilien, Möbel, Baustoffe, IT-Produkte oder Gebrauchsgegenstände wie Kinder-Spielzeug.

Parallel dazu steigt die Brisanz von Themen wie Energieaufbringung und Erneuerbare Energien, Energiesparen und Energieeffizienz, Ressourceneinsatz bzw. Ressourcenverschwendung, Transport von Gütern mit Bahn oder LKW usw. Breitenwirksame Filme wie Plastic Planet oder Dokumentationen über die Regenwaldzerstörung sensibilisieren die Öffentlichkeit zusätzlich.

„Lockl Strategie“ berät Unternehmen, die sich ernsthaft mit Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility (CSR) auseinandersetzen und neue Wege gehen wollen.